Kompakt Allgemeinmedizin
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Immunzellen treiben entzündliche Fett-Lebererkrankung an

Ein bestimmter Typ der zum Immun­system zählenden dendri­ti­schen Zellen ist bei Mäusen und Menschen verant­wort­lich für die Gewe­be­schäden, die bei der Leber­ent­zün­dung NASH (nicht-alko­ho­li­sche Steato-Hepa­titis) auftreten. Die dendri­ti­schen Zellen stiften T‑Zellen zu aggres­sivem, entzün­dungs­för­derndem Verhalten an. Dies entdeckten nun Wissen­schaftler vom Deut­schen Krebs­for­schungs­zen­trum gemeinsam mit Kollegen von israe­li­schen Forschungs­ein­rich­tungen. Bei Mäusen lindert eine Blockade dieser dendri­ti­schen Zellen die Krank­heits­sym­ptome. Ein solcher Ansatz könnte auch verhin­dern, dass sich bei NASH-Pati­enten schwere Leber­schäden entwickeln.

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