Kompakt Allgemeinmedizin
© RioPatuca Images - stock.adobe.com (Symbolbild)

Langfristige Kortison-Einnahme begünstigt Knochenbrüche

Schät­zungen zufolge werden bis zu einem Prozent der Bevöl­ke­rung west­li­cher Länder lang­fristig mit Gluko­kor­ti­ko­iden, umgangs­sprach­lich bekannt unter dem Namen Kortison, behan­delt. Die Substanzen werden viel­fach bei chro­nisch-entzünd­li­chen Erkran­kungen verschie­dener Organe, wie beispiels­weise rheu­ma­ti­schen Krank­heiten, einge­setzt. Eine mögliche Folge der Lang­zeit-Einnahme ist eine Abnahme der Knochen­dichte bis hin zur Osteoporose.

Um weiter­zu­lesen, regis­trieren Sie sich bitte hier.

Anmelden