Kompakt Allgemeinmedizin
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Nächtliche Atemfrequenz und kardiovaskuläre Mortalität

Bei selbst­ständig lebenden Senioren stellt eine poly­s­om­no­gra­phisch ermit­telte mitt­lere nächt­liche Atem­fre­quenz (fR) ≥16 Atemzüge/min einen unab­hän­gigen Prädiktor für die lang­fris­tige kardio­vas­ku­läre und Gesamt­mor­ta­lität dar. Das berichten die Autoren einer aktu­ellen Studie. Ob der nächt­liche Durch­schnitt der fR als Risi­ko­marker verwendet werden könne, müsse aber in prospek­tiven Studien noch geklärt werden, schreiben sie.

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