Kompakt Allgemeinmedizin
© YURII MASLAK - stock.adobe.com (Symbolbild)

Hohes Durstempfinden kann Gewohnheit oder Krankheit sein

Eine über­mä­ßige Flüs­sig­keits­auf­nahme mit entspre­chend vermehrter Urin­aus­schei­dung kann eine medi­zi­nisch unbe­denk­liche Gewohn­heit darstellen, aber auch auf eine seltene Hormon­stö­rung hinweisen. Das Unikli­nikum Würz­burg (UKW) hat gemeinsam mit Forschenden des Univer­si­täts­spi­tals Basel in den vergan­genen Jahren zwei Tests entwi­ckelt, welche die Diagnostik verein­fa­chen und verbes­sern. Eine neue Studie zeigt nun, dass ein Koch­salz­test die höchste Zuver­läs­sig­keit aufweist.

Um weiter­zu­lesen, regis­trieren Sie sich bitte hier.

Anmelden
   
Anzeige