Kompakt Allgemeinmedizin
© Rasi - stock.adobe.com (Symbolbild)

Rhythmusstörungen bei Herzschwäche könnten in Zukunft gezielt behandelt werden

Eine Forscher­gruppe am Univer­si­täts­kli­nikum Regens­burg (UKR) hat einen Mecha­nismus entdeckt, der für Herz­rhyth­mus­stö­rungen bei Herz­schwäche verant­wort­lich ist. Im nächsten Schritt soll dieser direkt blockiert werden können, um die Über­le­bens­chancen der Betrof­fenen deut­lich zu verbessern.

Um weiter­zu­lesen, regis­trieren Sie sich bitte hier.

Anmelden