Kompakt Allgemeinmedizin
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Individuelle Therapie des Reizdarmsyndroms

Zu Beginn der Session „Volks­leiden Reiz­darm – Einfluss­fak­toren und Thera­pie­mög­lich­keiten“ beim Kongress Visze­r­al­me­dizin 2021 unter­strich PD Dr. med. Arne Kandulski, Regens­burg, die welt­weite Bedeu­tung funk­tio­neller Magen-Darm-Erkran­kungen anhand aktu­eller Daten [1]: „Eine von der ROME-Gesell­schaft welt­weit durch­ge­führte Erhe­bung geht von einer Präva­lenz funk­tio­neller gastro­en­te­ro­lo­gi­scher Erkran­kungen von bis zu 40 Prozent aus, wobei Reiz­darm und Reiz­magen den Haupt­teil stellen. Der chro­ni­sch­re­zi­di­vie­rende Verlauf und das Fehlen von Stan­dard­the­ra­pien ist Grund­lage für sowohl eine hohe indi­vi­du­elle Belas­tung betrof­fener Pati­enten als auch eine hohe sozio­öko­no­mi­sche Belas­tung der Gesundheitssysteme.“

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