Kompakt Allgemeinmedizin
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Diätberatung verbessert Symptome des Reizdarmsyndroms

Für RDS-Pati­enten wird eine Diät mit niedrig fermen­tier­baren Oligosac­cha­riden, Disac­cha­riden, Monosac­cha­riden und Polyol (FODMAP) empfohlen. In einer aktu­ellen thai­län­di­schen Studie wurde nun die Wirk­sam­keit von 2 Arten von Ernäh­rungs­be­ra­tung mitein­ander vergli­chen: (1) eine Kurz­be­ra­tung zu einer allge­mein empfoh­lenen Diät (BRD) sowie (2) eine struk­tu­relle und indi­vi­du­elle Low-FODMAP-Diät­be­ra­tung (SILFD).

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