Kompakt Allgemeinmedizin
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DGIM: Patienten mit internistischen Vorerkrankungen früher gegen COVID-19 impfen

Nicht nur Menschen ab 80 Jahren, sondern auch Jüngere mit bestimmten gravie­renden Vorer­kran­kungen haben ein erhöhtes Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken und im schlimmsten Fall daran zu sterben. Um das Erkran­kungs- und Ster­be­ri­siko in dieser Perso­nen­gruppe zu senken, sollten sie daher früh­zeitig eine COVID-19-Impfung erhalten. Dies fordert die Deut­sche Gesell­schaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) gemeinsam mit den Schwer­punkt­ge­sell­schaften der Inneren Medizin* und der Arbeits­ge­mein­schaft Wissen­schaft­li­cher Medi­zi­ni­scher Fach­ge­sell­schaften (AWMF). Welche inter­nis­ti­schen Krank­heits­bilder mit einem erhöhten COVID-19-Risiko verbunden sind, haben Experten in einer aktu­ellen Stel­lung­nahme zu den Impf-Empfeh­lungen der Stän­digen Impf­kom­mis­sion (STIKO) zusam­men­ge­fasst.

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