Kompakt Allgemeinmedizin
Stress
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Dauer-Stress gefährdet Hormongleichgewicht – Erholung oft langwierig

Ob in der Schule, im Beruf oder in der Frei­zeit: stän­dige Über­for­de­rung und Über­rei­zung können den Körper unter chro­ni­schen Stress setzen. Wenn er nicht ausge­gli­chen wird, droht eine Entglei­sung des natür­li­chen Hormon­gleich­ge­wichts – mit nega­tiven Auswir­kungen auf den gesamten Organismus.

Neben Schlaf­stö­rungen und Beein­träch­ti­gungen des Denk­ver­mö­gens gehören auch schwer­wie­gende Krank­heiten wie Depres­sionen, Blut­hoch­druck oder Krebs zu den mögli­chen Folgen. Ist der Stress­hormon-Regel­kreis erst einmal nach­haltig gestört, kann seine Erho­lung Monate bis Jahre dauern. Anläss­lich der 3. Deut­schen Hormon­woche weist die Deut­sche Gesell­schaft für Endo­kri­no­logie e. V. (DGE) deshalb auf die Gefahren von unbe­wäl­tigtem Dauer-Stress hin.

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