Kompakt Allgemeinmedizin
©Rido - stock.adobe.com (Symbolbild)

COVID-19: Frühe Behandlung mit monoklonalem Antikörper senkt Progressionsrisiko

Bei Hoch­ri­si­ko­pa­ti­en­tinnen und ‑pati­enten mit leichter bis mittel­schwerer COVID-19-Erkran­kung verrin­gert der Einsatz eines mono­k­lo­nalen Anti­kör­pers offenbar das Risiko einer Progres­sion. Sicher­heits­si­gnale wurden von den Studi­en­au­torinnen und ‑autoren nicht beobachtet.

Um weiter­zu­lesen, regis­trieren Sie sich bitte hier.

Anmelden
   
Anzeige